Forschung im Dialog mit Politik und Praxis

News

Smart, vernetzt und integriert: Dialog zur Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Schweiz - Anmeldung offen

Programm: 

11.30-12.30 Joint Session SSPH+ & Smarter Health Care:

Smart, vernetzt und integriert: Hospital at Home Roll-out in Basel-Landschaft.

Milo Puhan im Dialog mit Thomi Jourdan, Regierungsrat Kanton BL und weiteren Projektbeteiligten

13.15-16.00 Smarter Health Care im Dialog: 

Smart, vernetzt und integriert: Präsentation und Diskussion von smarten Modellen integrierter Versorgung in der Schweiz.

 

Details folgen.

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Datum: 24. Juni 2026, anschliessend an das SSPH+ Annual Meeting
Ort: Universität Fribourg
Sprache: Deutsch/ Französisch/ Englisch

Link zu Programm

 

 

Virtual Conference: Working Conditions of Nurses in Switzerland

This conference will offer key insights into the current situation of nurses’ working conditions in Switzerland, drawing on findings from SCOHPICA and the National Monitoring of Nursing Professions.

As part of the SCOHPICA (Swiss Cohort of Health Professionals and Informal Caregivers) cohort symposium series, a virtual conference on the working conditions of nurses in Switzerland will take place on 15 January 2026.

The conference will be presented by

  • Dr Ingrid Gilles (CHUV)
  • Dr Clémence Merçay (Swiss Health Observatory).

Since 2022, SCOHPICA has been collecting data on the career paths, retention intentions, and working conditions of healthcare professionals in Switzerland. At a time when nurses’ working conditions are in the spotlight due to discussions surrounding the new Federal Act on Working Conditions in Nursing, we will present specific results from nearly 3,000 nurses across Switzerland. These findings highlight key aspects of the current public debate on working conditions within the healthcare sector.

The National Monitoring of Nursing Professions—published in July 2024—combines several data sources, including five indicators derived from the SCOHPICA cohort, to provide regular updates on the state of nursing staff in Switzerland. This monitoring tool is an important instrument for evaluating measures taken to implement the nursing initiative and offers valuable insights into the perspectives and experiences of nursing staff.

If you have any questions, do not hesitate to send an email to the following address scohpica@unisante.ch

 

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Date: 15 January 2026, 12.30 - 13.30
Language: English
Link for the conference

Smarter Health Care-Webinar zum nationalen Gesundheitsgesetz

Kann ein Bundesgesetz heilen, was unser Versorgungssystem seit Jahren plagt?

 

Luca Crivelli moderierte und diskutierte am 25. Juni 2025 mit:

  • Stéfanie Monod (Unisanté: Co-Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitssysteme, Autorin der Studie zur Relevanz eines nationalen Gesundheitsgesetzes)
  • Laurent Kurth (Kanton Neuenburg: ehemaliger Regierungsrat)
  • Henri Bounameaux (Vizepräsident SAMW)



Im Webinar wurden zentrale Herausforderungen im heutigen gesetzlichen Rahmen der Gesundheitsversorgung diskutiert, insbesondere konkrete Versorgungssituationen, in denen dieser an seine Grenzen stösst. Dabei stand im Fokus, welchen Beitrag ein nationales Gesundheitsgesetz leisten könnte, um bestehende Mängel zu beheben. Zudem wurden Chancen und Risiken eines solchen Gesetzes aus Sicht verschiedener Stakeholder beleuchtet. Abschliessend wurde erörtert, wie realistisch eine Umsetzung ist und welche möglichen Alternativen in Betracht gezogen werden könnten.

 

Schauen Sie sich die Aufnahme des Webinars jetzt auf YouTube an!

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Diskussionsteilnehmende: Luca Crivelli (SUPSI: Direktor der Abteilung für Betriebswirtschaft, Gesundheit und Soziales); Stéfanie Monod (Unisanté: Co-Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitssysteme, Autorin der Studie zur Relevanz eines nationalen Gesundheitsgesetzes); Laurent Kurth (Kanton Neuenburg: ehemaliger Regierungsrat); Henri Bounameaux (Vizepräsident SAMW)

Health2040 - Aktionsplan für eine zukunftsfähige ambulante Grundversorgung veröffentlicht

Mehr als 50 Stakeholdern des Gesundheits- und Sozialbereichs sowie der Zivilgesellschaft kreierten gemeinsam einen Aktionsplan für eine zukunftsfähige ambulante Grundversorgung in der Schweiz. Im Zentrum steht ein umfassendes, patientenorientiertes Versorgungsmodell mit dem Namen «Gesundheitsnetz für alle – pour tous – per tutti». Für dessen Realisierung wurden drei Handlungsfelder definiert: 

Netzversorgung mit einer engen Zusammenarbeit zwischen Gesundheits- und Sozialwesen und der Zivilgesellschaft. Koordination und Navigation: Eine effektive Koordination stellt sicher, dass alle Angebote im Gesundheitsnetz aufeinander abgestimmt sind und Patientinnen und Patienten auf Ihrem Weg begleitet werden. Eine gemeinsame Datenplattform unterstützt die effiziente Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung. Zugang: Ein niederschwelliges und flexibles Zugangssystem gewährleistet, dass das Gesundheitsnetz für alle zugänglich ist. Eine mehrsprachige App und lokal verankerte Begegnungsorte bieten den Menschen direkte Unterstützung in ihrem Lebensumfeld. 

Für eine detaillierte Beschreibung des Aktionsplans und des Modells siehe health2040.ch

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Verantwortliche: Sarah Mantwill (SLHS, Universität Luzern); Andreas Balthasar (SLHS, Universität Luzern und Interface Politikstudien Forschung Beratung Luzern)